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Excel-Rechner
RiesterzulageNach Anlaufschwierigkeiten wurden Riesterverträge massenweise unters Volk gebracht. Hauptsächlich weil die Versicherungsbranche diese Verträge für sich entdeckt hat und für die Abschlüsse eine ordentliche Provision zahlt. Außerdem wird ein Riestervertrag gern als Türöffner für weitere Verträge benutzt. Mit dem Excel-Rechner kann die Höhe der staatlichen Zulage (bestehend aus Grund- und Kinderzulage) berechnet werden. Diese hängt vom Einkommen und Familienstand ab und sollte nicht der einzige Grund sein, einen Riestervertrag abzuschließen. Preis: kostenlos [22 kb]
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Falsche Riester-Rechner im Internet
Rendite Riester-VertragDie Riesterzulage ist zwar schön, sagt aber nichts darüber aus, ob sich der Vertrag insgesamt lohnt. Die hohe Anzahl von Stornierungen bei Riesterverträgen zeigt dies deutlich. Ein aktueller Bericht zeigt zudem wie Gesellschaften, die Riesterverträge anbieten, mit falschen Riester-Rechnern auf ihren Websites Kunden anlocken, indem mit unrealistischen bzw. falschen Zahlen gerechnet wird. Folgender Excel-Rechner berechnet neben der Zulage und den steuerlichen Vorteilen die Rendite und das angesparte Endkapital. Von diesem hängt später die Riester-Rente entscheidend ab. Damit die Berechnung realistisch ist, wird außerdem die Riester-Rente nach Abzug der Inflation angezeigt. Ein Punkt der von Versicherungsgesellschaften oft unterschlagen wird. Preis: kostenlos [68 kb]
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Excel-Rechner
Arbeitnehmer-SparzulageUm die Arbeitnehmersparzulage zu kassieren, muß ein kleiner Teil des Arbeitslohns als vermögenswirksame Leistung in bestimmte Investments (z.B. Aktien, Investmentfonds, Beteiligungen, Genossenschaftsguthaben) eingezahlt werden. Wie hoch die Sparzulage und das Guthaben am Ende der Sparzeit ist, ermittelt dieser Excelrecher. Preis: kostenlos [24 kb] |
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Excel-Rechner
WohnungsbauprämieViel ist es nicht, was der Staat beim Bausparen zusteuert. Wer es genau wissen möchte, benutzt diesen Excelrechner. Preis: kostenlos [18 kb]
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Warnung!!! Wer nicht nur einen Bausparvertrag ansparen möchte, sondern konkret eine Immobilie über eine Bausparkasse finanzieren möchte, dem sei dringend empfohlen sich über die oft nachteiligen Gestaltungen solcher Finanzierungsmodelle von Bausparkassen kritisch zu informieren, da man hier unsinnig viel Geld verpulvern kann. Im Kern geht es bei solchen Modellen (von Verbraucherschützern oft kritisiert) darum, dass hier der Kredit nicht auf kürzestem Weg über ein Annuitäten-Darlehen getilgt wird, sondern zunächst nur die Zinsen bezahlt werden und statt der Kredittilgung in einen Bausparvertrag mit mickrigen Zinsen eingezahlt wird, wo die Gefahr besteht, daß das angesparte Guthaben später nicht ausreicht, den Kredit zu tilgen. Außerdem werden bei solchen Finanzierungsmodellen Zinsen geschunden, weil ja auf die Tilgung verzichtet wird und die Zinsen, die man für den Kredit bezahlen muss viel höher sind als die Zinsen, die man selbst über den Bausparvertrag anspart. Daher nochmal die dringende Empfehlung für Betroffene sich hier richtig schlau zu machen oder sich einen wirklich unabhängigen Fachmann zu holen, der die Materie durchschaut. Die Bausparkassen treiben hier einigen Aufwand um solche Finanzierungsmodelle für den Kunden attraktiv aussehen zu lassen und verschleiern oft die Absicht selbst möglichst viel an einer Immobilienfinanzierung verdienen zu wollen. Vielleicht tappen die Kunden hier auch deswegen so häufig in die Falle, weil der Begriff Bausparkasse so harmlos klingt und man einfach nicht Methoden erwartet, die sonst von Finanzhaien angewendet werden.
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